Bloggen

Bloggen lohnt sich!

Bloggen ist eine wunderbare Möglichkeit, sich Expertenstatus aufzubauen. Aber auch, um neue Einsichten, Ideen und Inspirationen zu gewinnen. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen im B2B-Umfeld. Wichtig ist: Planen Sie, legen Sie los, und machen Sie Ihren Blog bekannt. Frei nach dem Motto: Tue Gutes und schreibe darüber.

Das Thema Bloggen stößt bei vielen B2B-Unternehmen, vor allem Mittelständlern, (noch) auf Widerstand. Gründe hierfür sind:

  • die Annahme, keine Inhalte zu haben
  • die Befürchtung, das regelmäßige Bloggen zeitlich nicht stemmen zu können
  • die Angst vor Fehlern
  • zu wenig Reaktionen bzw. Follower

Bloggen lohnt sich

Sie haben nichts, worüber Sie schreiben können? Werfen Sie diese Annahmen über Bord. Sie haben mehr Inhalte, als Sie glauben. Fragen Sie doch einfach Ihre Kunden, was sie interessiert. In meinem Beitrag „Blog-Inhalt, wo bist Du?“ habe ich mich damit beschäftigt, wie Sie Inhalte finden. Sie werden staunen, wie viele Themen es gibt, worüber Sie schreiben können.

Bloggen: Keine Angst vor Fehlern

Kein Mensch und damit auch kein Blog ist perfekt. Das muss auch nicht sein. Aus Fehlern lernt man. Fehler machen ist besser als nichts zu tun. Auch hier gilt: Holen Sie sich das Feedback von Ihren Kunden. Gehen Sie darauf ein. Meine Erfahrung: Wenn man eine gewisse Netiquette einhält und auch im Netz normal kommuniziert (keine Beleidigungen, sachlich, konstruktiv – wie man eben kommuniziert), kann eigentlich nichts schiefgehen. Ihre Kunden wollen den Dialog. Tauschen Sie sich auf Augenhöhe mit Ihnen aus. Vielleicht gewinnen Sie sogar Gastautoren? Ein Traum!

Machen Sie Ihren Blog bekannt

Nur zu bloggen und die Beiträge nicht zu bewerben ist keine gute Entscheidung. Wie soll die Zielgruppe denn sonst von Ihrem Blog erfahren? Das Bewerben von Blogs ist kein Hexenwerk. Wie das geht, hat Ralph Scholze in seinem Blog sehr schön beschrieben.
Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie nicht gleich Unmengen an Kommentaren bekommen. Die B2B-Zielgruppe ist meiner Erfahrung nach eher „Konsument“ als „Prosument“, d. h. Leser UND Kommentatoren. Dennoch nehmen sie Ihren Blog wahr. Ich höre das auch von meiner Zielgruppe: „Ich sehe, da rührt sich was“. Wichtig ist, dass Ihr Blog gelesen wird. Die Interaktion kann auch über andere Wege erfolgen.

Holen Sie sich Unterstützung fürs Bloggen

Nicht zu bloggen ist keine gute Idee. Lassen Sie sich unterstützen und arbeiten Sie mit Bloggern, Journalisten, Redakteuren oder Agenturen zusammen. Definieren Sie Ihre Ziele und entwickeln Sie mit Ihren Partnern einen Redaktionsplan. Auf dieser Basis funktioniert eine Zusammenarbeit hervorragend. Ihre Partner helfen Ihnen auch bei der Vermarktung Ihres Blogs. Das Ergebnis: Sie hinterlassen Spuren im Netz, zeigen sich Ihrer Zielgruppe. Nebenbei bemerkt: Für Ihr Blog können Sie auch Studien, Whitepaper etc. nutzen, die Sie herausgeben. Sie müssen das Rad nicht jedes Mal neu erfinden.

Blogger sind Problemlöser

Dass es zu allererst die Strategie zu entwickeln gilt, versteht sich von selbst. Ebenso wie die Tatsache, dass Sie für Ihre Zielgruppe schreiben und nicht für Ihr Unternehmen. Sie sind Problemlöser für Ihre Kunden, bieten Lösungen an. Eine phantastische Möglichkeit, Kompetenz zu zeigen.

Wann legen Sie los? Schreiben Sie mir! Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.