Was Wort-Gewalt anrichten kann erzählt Nikui Text und Rat

Hast Du schon einmal Wort-Gewalt, einen richtigen Shitstorm im Netz erlebt? Mit einer Flut von Beschimpfungen, Beleidigungen und Bewertungen? Vielleicht kennst Du auch jemanden, der dem schon einmal ausgesetzt war und weißt, was Worte anrichten können.  

Wort-Gewalt tut weh

Es ist meist schmerzhaft zu spüren, was Wort-Gewalt im wahrsten Sinne bedeutet und bewirkt, gerade wenn es einen selbst betrifft. Und ein verbaler Schlagabtausch kann schnell gefährlich werden, denn Worte beeinflussen unser Denken und Handeln. Deshalb haben sie auch die Macht, ein Klima von Verunsicherung Angst und sogar Gewalt in Gang zu setzen und damit das Miteinander in der Gesellschaft zu beeinflussen.

Und es scheint immer selbstverständlicher zu werden, zu drohen, zu hetzen und Menschen sprachlich unter Druck zu setzen. Eine Krisensituation, wie wir sie zurzeit erleben, pusht das zusätzlich. Die Menschen sind ungeduldig, oft randvoll mit Ärger, die Toleranzgrenze tendiert gegen Null.

Hirn einschalten

Umso wichtiger ist es gerade jetzt, selbstbewusst neue Signale zu setzen. Das Hirn einzuschalten, bevor etwas in die Tasten getippt, zu Papier gebracht oder gesprochen wird. Denn die Spirale aus immer mehr Wort-Gewalt lässt sich nur durchbrechen, indem jeder einzelne sich der Gefahr eines Dominoeffekts von Hetze und Bedrohung vor Augen hält und nach einer anderen, besseren Ausdrucksform im Miteinander sucht. Und da steht jeder Mensch in einer Verantwortung, die er nicht einfach weiterreichen kann. Nicht einfach weiterreichen darf.

Zauberworte

Die Zauberworte sind  Empathie, Respekt und Wertschätzung von anderen und ihrer Meinung. Auch nicht ausschließlich die eigene Befindlichkeit in den Vordergrund zu stellen, hilft. Dann erst losschreiben und die verbalen Schreihälse am besten und so gut es geht ignorieren.

Meint Manuela Nikui. Ich helfe B2B-Unternehmern, bei ihren Wunschkunden und in den Medien endlich sichtbar zu werden. Mit Text, PR und Social Media.

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